PROJEKTLANDKARTE

Kindesvernachlässigung, Prävention und Mediendiskurs

LEHRENDE
Dipl.-SA/SP Christine Burmeister
PROJEKTART
Werkstatt
STUDIENGANG
Soziale Arbeit B.A. (Präsenz)
ZEITRAUM
2008-2009
METHODE
Qualitativ:
Medienanalyse

TEILNEHMENDE
20

Wie können Kindesvernachlässigungen erkannt werden und welche Erklärungsansätze gibt es überhaupt dafür, dass Eltern ihre Kinder ungenügend mit dem Notwendigsten versorgen? Welche (lebensbedrohlichen) Gefahren entstehen für das Kind? Wo fängt individuelle Verantwortung an, und wer ist im Bereich Kinderschutz für was zuständig? Und, wie groß ist das Ausmaß von Kindesvernachlässigung eigentlich? Was kann man in Zukunft besser machen? Fragen über Fragen, wie sie in den Medien und in der Sozialen Arbeit aktuell stark thematisiert werden. Mit der Einführung des § 8a SGB VIII wurde der Kinderschutzauftrag in der Jugendhilfe konkretisiert. Vieles ist entsprechend im Umbruch: Dokumentationsverfahren, Vernetzung von Hilfen, neue Modellprojekte ... In der Werkstatt wurden - ausgehend von einer Aneignung von relevantem Grundwissen - in Handlungsfeldern im Bereich Kinderschutz nachgeforscht und exemplarisch der aktuelle Mediendiskurs über Elternschaft näher reflektiert.

ERGEBNIS
Werkstattbericht (Sozialreport),
hochschulöffentliche Präsentation