PROJEKTLANDKARTE

Kieze, Quartiere, Nachbarschaften

- Feld sozialer Arbeit

LEHRENDE
Prof. Dr. Jutta Bott
PROJEKTART
Werkstatt
STUDIENGANG
Soziale Arbeit B.A. (Präsenz)
ZEITRAUM
2008-2009,
2009-2010
METHODE
Qualitativ:
Interviews

Quantitativ:
Fragebögen

TEILNEHMENDE
20

Wie kann Soziale Arbeit der allseits beklagten Entsolidarisierung, Vereinzelung und Vereinsamung in der Gesellschaft entgegenwirken? Wie lebt es sich in den Kiezen und Quartieren? Erfährt "Nachbarschaft" eine positive Renaissance oder fürchtet man die soziale Kontrolle und akzeptiert lieber ein Stück Vereinsamung, wenn man nur so leben kann, wie man das möchte? Was wäre wünschenswert, was ist notwendig an gesellschaftlicher Veränderung angesichts des demographischen Wandels?
Die Werkstatt lud ein, das Feld der Gemeinwesenarbeit wieder zu entdecken und auf ihre neuen Erfordernisse hin zu untersuchen. In Nachbarschaften, Familien- und Bürgerzentren, in brandenburgischen Dörfern, die mit der Abwanderung zu kämpfen haben, wurde geforscht, was die Menschen brauchen, was sie sich wünschen, was sie in Form von Selbsthilfe leisten können und was Soziale Arbeit ausrichten könnte. Bezüge zum BMBF-Forschungsprojekt "Soziale Innovation für Lebensqualität im Alter" wurden hergestellt.

ERGEBNIS
Werkstattbericht (Sozialreport),
hochschulöffentliche Präsentation